



Kreisberufskolleg Brakel
Klöckerstraße 10Im Rahmen ihres jährlichen Ostercamps in Riedenberg
Schulbühne »Phönix« inszeniert das Stück »Gesindel« im Kreisberufskolleg in Brakel
Am 24.4.2008 fand erstmalig der Girls-Day auch am AKB statt. 18 Mädchen aus der ganzen Region Ostwestfalen zwischen 12 und 16 Jahren waren gekommen, um in die Bildungsgänge Informationstechnische und Elektrotechnische Assistenten (ITA/ETA) hinein zu schnuppern.
Die Kolleginnen des AKB, Bettina Straube und Kerstin Moeschke, haben zusammen mit den Mittel- und Oberstufenschülerinnen und -schülern der ITA und ETA den Tag vorbereitet und dafür gesorgt, dass die Besucherinnen Erfahrungen in beiden Bereichen sammeln konnten.
So durften die Mädchen elektronische Schaltungen in einer Simulation erstellen und Lampen virtuell blinken lassen. Das Modell einer elektrischen Maschine konnte gut auf den Alltag übertragen werden. Highlights waren das Erstellen eines Steckbriefes in HTML und die Demontage und Montage eines Rechners.
Die Mädchen zeigten sich begeistert von den gemachten Erfahrungen und so konnte sich das Veranstaltungsteam darüber freuen, dass sie für das nächste Jahr wieder ihren Besuch angekündigt haben.
Die Assistentinnenausbildung enthält sowohl einen beruflichen Abschluss als auch den Erwerb der Fachhochschulreife, die zum Studium an einer Fachhochschule berechtigt. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass im technischen Bereich der Fachkräftemangel stark zunehmen wird, ist die Veranstaltung eine gute Werbeaktion für technische Berufe gewesen.
Am 24.6.08 trafen wir, BBF 06 A, uns um 9:30 Uhr vor dem Betriebsgelände der Firma ZERO.
ZERO ist eine Firma für die Produktion und Vertrieb von Lacken, Dispersionsfarben und Putze.
Dann wurden wir in den Sitzungssaal geführt, wo wir von Herrn Marcus Fischerbock, Chef der Firma, per Handschlag freundlich begrüßt wurden. Er erzählte uns etwas von der Firmengeschichte. „Die Stunde Null" entstand für ZERO 1960 in einer Garage. Früher stellte man Lacke und Lasuren für Tischlereien, Maschinen- und Möbelfabriken her.
Heute ist das Gelände um Einiges größer. Heute hat ZERO 130 Mitarbeiter, produziert 20.000 t/ pro Tag von denen 4.000 t am Tag zur Verfügung stehen.
Danach begann die Führung mit Herrn Walter Klein (Entwicklungsingenieur). Die Führung ging durch die Produktion und die Abfüllanlage. Wichtige Stationen, wie z.B. die Mischanlage, Folienverpackung für Transport und Lagerung wurden genauer und umfangreicher erklärt. Beim Abfüllen der Eimer werden intelligente Waagen für die Genauigkeit eingesetzt.
Nach der Führung gab es Mittagessen. Es gab belegte Brötchen und kalte, wie auch warme Getränke.
Später hielt Herr Klein mit Herrn Hülsemann (Anwendungstechnik) einen Vortrag zu den Rohstoffen für die Produktion von Dispersionsfarben. Zu diesem Thema hatten wir viele Fragen, die aber sofort beantwortet wurden.
Die beiden Mitarbeiter waren ein sehr gutes, eingespieltes Team. Man hat gemerkt, dass die Teamarbeit in dieser Firma sehr wichtig ist.
Die Fa. ZERO ist auch im Schifffahrtsbereich aktiv.
Als alle Fragen beantwortet wurden, beendeten die beiden Mitarbeiter den Vortrag.
Man hat eine Menge gelernt, da die Führung sehr detailgetreu war und alles gut und deutlich erklärt wurde.
Christopher Hüttig, Alexander Legen und David Patermann
In der Woche vom 26. bis 3O.Mai 2008 fand am AKB unter dem Titel „Romeo und Julia aktuell" ein Theater-Projekt unter Anleitung durch die Berufs-Schauspielerin Akampita Steiner statt. Auf Lehrerseite wurde das Projekt verantwortet von Studiendirektor Claus Dietrich. Teilnehmerinnen waren Schülerinnen der Fachoberschule für Sozialwesen und Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik. Gearbeitet wurde an fünf Unterrichtstagen in Form eines Kompakt-Seminars mit täglich jeweils acht Unterrichtsstunden. Der Kurs vermittelte Grundlagen der schauspielerischen Arbeit beim Umgang mit Rollen und der professionellen Erarbeitung von Spielszenen. Inhaltliche Grundlage bildeten Szenenbeschreibungen zu Shakespeares Theaterstück, "Romeo und Julia" sowie Veränderungen bzw. Ergänzungen dazu aus eigenen Vorstellungen heraus. Der kreative Umgang mit Texten und die gestalterische Arbeit bei der Darstellung von unterschiedlichen Rollen sollte eingeübt werden, um als zusätzliches Handwerkszeug bei der Ausübung von sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Berufen zur Verfügung zu stehen. Damit sollte sich das Spektrum der entsprechenden Handlungsmöglichkeiten erweitern für die hier freiwillig und zusätzlich (in der unterrichtsfreien Zeit nach der schriftlichen Prüfung) arbeitenden jungen Leute. Das Projekt stellte insofern eine zusätzliche Qualifikation bereit, die durch ein entsprechendes Zertifikat bescheinigt wird.
Die Ergebnisse der genannten Projektarbeit wurden der Öffentlichkeit präsentiert im Rahmen des Schultheater-Festivals auf dem Kulturgut Holzhausen bei Nieheim am 5. Juni um 14.00 Uhr und im Rahmen der Feier für die Abschluss-Klassen des AKB am 19. Juni 2008 in der Stadthalle Brakel.
Das Adolph-Kolping-Berufskolleg bedankt sich herzlich bei der Firma ABB für die Spende von vier ABB KNX-EIB-Datenschnittstellen auf USB. Als kompententer Ausbildungspartner für das Elektrohandwerk erleichtert uns diese Spende bei der Ausbildung unserer jungen Elektroinstallateure im Bereich der Gebäudeautomation.
Es folgen die Tagesberichte zu diesem Projekt.
Brakel (Kro). Als eine der ersten Schulen präsentiert das Adolph-Kolping-Berufskolleg (AKB) in Brakel für etwa drei Wochen die Wanderausstellung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge zu den Themen Krieg und Frieden. Die Präsentation mit dem Titel „Was heißt hier Frieden?" wendet sich insbesondere an Schüler und Jugendliche und war schon im Foyer der Kreisverwaltung Höxter zu sehen. Bereits seit elf Jahren zeigt das AKB großes Engagement in der Friedenserziehung. Weit mehr als 300 Schüler haben in dieser Zeit an Projektfahrten zu den Jugend-Begegnungsstätten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Ysselstein/Holland und Lommel/Belgien teilgenommen und sich dort intensiv mit der deutschen Geschichte auseinander gesetzt und zudem Grabstätten der Gefallenen gepflegt. Ab 21. April steht wieder eine Fahrt an - nach Lommel. Bislang haben sich 35 Schüler angemeldet, so die Organisatoren Udo Schlüter und Rudolf Böddeker. Landrat Hubertus Backhaus betonte:„Um Kriege zu verhindern, sollten wir uns auch an sie erinnern und daraus lernen". Bundestagsabgeordneter Jürgen Herrmann (CDU) und Landtagsabgeordneter Jürgen Unruhe (SPD) appellierten in ihren Grußworten, die Vergangenheit nicht zu vergessen. In die Ausstellung mit den Themenschwerpunkten Abbau von Vorurteilen, Gewalt (Vergangenheit, Gegenwart, persönliches Umfeld) Gedenken und Erinnern (Gedenktage) führte Bünyamin Aslan, Schulreferent des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, ein. Laut Aslan gab es 2006 weltweit 29 Kriege und 15 bewaffnete Konflikte. Tendenz steigend. Weitere Informationen unter www.volksbund-nrw.de
Aus Neue Westfälische vom 1. April 2008
Auch in diesem Jahr nimmt das AKB Brakel wieder aktiv an dem EU Programm Leonardo teil; so absolvieren einige Schüler aus dem Fachbereich Informationstechnologie z. Zt. in Zusammenarbeit mit dem irischen St. John's Central College, Cork, als Partnerschule ihr Praktikum in Betrieben in und um Cork.
Aber auch am AKB in Brakel sind am 04.03.2008 fünf Schüler eben dieses Colleges mit ihrem Lehrer Jörg Clifford eingetroffen, um bis zum 20.03.2008 hier in heimischen Betrieben ein Praktikum zu absolvieren. Verschiedene Berufe sind dabei vertreten: 3 Mechatroniker und 2 Tischler. Neben der Hospitation im Unterricht lernen sie den (vielleicht etwas anders gestalteten) Arbeitsalltag und unser Ausbildungssystem kennen, vertiefen ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten und lernen nebenbei Land und Leute kennen. So werden auch Exkursionen zu den Sehenswürdigkeiten und in die Städte der Umgebung unternommen.
Wir danken den entsprechenden Firmen, die uns durch die Bereitstellung von Praktikumsplätzen unterstützen (Fa Kunisch, Höxter; Fa Arcon (W. Müller), Nieheim; Fa Breker und Fa Seibert, Brakel; Fa Humborg, Bad Driburg), .... auch wenn mancher sein längst vergessenes Englischvokabular wieder hervorkramen muss.
Rudolf Böddeker
Die Schüler der Oberstufe der Elektrotechnischen Assistenten des Adolph-Kolping-Berufskollegs haben die komplette Steuerungselektronik für das Kunstwerk Brakel bis zur Serienreife entwickelt: Dazu gehören die Stromversorgung über eine Photovoltaikanlage, die Ladereglung für die Akkumulatoren, Zeitsteuerung und Signalverstärkung und -regelung.
Diese Inhalte und Kenntnisse sind Teil des Lehrplans für die Elektrotechnischen Assistenten, die sie im Rahmen dieser Kooperation mit dem Werbering und lokalen Unternehmen praxisorientiert anwenden konnten. Die Schüler absolvieren am Adolph-Kolping-Berufskolleg eine dreijährige Berufsausbildung, die sie im Sommer als Staatlich geprüfter Elektrotechnischer Assistent und zeitgleich mit der Fachhochschulreife abschließen werden.
Diese neue Kooperation mit dem Adolph-Kolping-Berufskolleg stellt eine weitere innovative Idee im Rahmen des Kunstwerk-Projektes dar. Der Prototyp wird auf der nächsten Hauptversammlung des Werberings Brakel den Mitgliedern von den Schülern vorgestellt.
Brakel: Am Samstag, 8. März 2008, laden die Fachschulen für Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik sowie die Berufsfachschule Elektro-/Informationstechnische Assistenten in der Zeit von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Die drei Ausbildungsgänge werden vorgestellt und ihre unterschiedlichen Schwerpunkte verdeutlicht.
Für die Bereiche Heilerziehungspflege und Sozialpädagogik informieren um 10:00 Uhr in einer Podiumsdiskussion Frau Freye vom Familienzentrum Nieheim, Herr Simon vom Kinderhaus Nieheim und Herr Fiekens vom Kolping-Berufsbildungswerk als Fachleute aus der Praxis über die sich stetig weiterentwickelnden Berufsbilder und die daraus resultierenden Anforderungen an Erzieher/innen bzw. Heilerziehungspfleger/innen.
Darüber hinausgehend plant das AKB eine 18-monatige Weiterbildungsmaßnahme zum Thema „Sprachförderung", die sich an Erzieher/innen mit abgeschlossener Ausbildung richtet und berufsbegleitend organisiert werden soll. Auch hierüber können sich Interessierte am Tag der offenen Tür informieren. Die Ausbildung zum Elektro- bzw. Informationstechnischen Assistenten wird in den entsprechenden Fachräumen und Laboren vorgestellt. Unter anderem präsentieren Schüler aktuelle Projektarbeiten aus den Bereichen der Automatisierung, Mikroprozessortechnik, Programmierung und Netzwerktechnik.
Die anwesenden Lehrkräfte und Vertreter/innen aus der Praxis bieten an diesem Tag auch individuelle Beratung für mögliche Bewerber/innen an. Das Berufskolleg weist darauf hin, dass in allen genannten Ausbildungsbereichen gute Berufsperspektiven für junge Leute bestehen. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie unter www.akb-brakel.de
Brakel. Fremdsprachenunterricht einmal ganz anders- das erfuhren Schüler des AKB in der letzten Woche. Sie lernten Litauisch. „ Am zweiten Tag konnten sie schon ganze Sätze sprechen" lobten die litauischen Lehrerinnen ihre deutschen Schüler.
In der letzten Woche wurde am Adolph-Kolping-Berufskolleg ein neues Schulpartnerschaftsprojekt mit Litauen gestartet. Das Projekt findet im Rahmen einer Comenius-Schulpartnerschaft im Programm für lebenslanges Lernen der EU statt.
Seit 1992 besteht nun bereits die Schulpartnerschaft des AKB mit dem Berufsschulzentrum in Visaginas im Nordosten von Litauen. Für das AKB ist dies nach 2002 und 2003 das dritte EU-Comenius Projekt, für das man sich erfolgreich beworben und einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 20.000 € von der Nationalagentur bekommen konnte. „Ich freue mich, dass unsere Partnerschule in Visaginas mit den gemeinsamen Ideen für dieses Projekt auch ihre EU-Nationalagentur in Vilnius überzeugen konnte und wir nach fünf Jahren Pause wieder ein EU-Projekt haben, an dem Schülerinnen und Schüler unserer beiden Schulen teilnehmen werden," so Wolfgang Pägel, der Leiter des Berufskollegs in Brakel.
„Ich bin besonders stolz darauf, dass wir nun zum ersten Mal ein Projekt mit Brakel haben werden, an dem wir als neues Mitglied in der EU-Völkergemeinschaft teilnehmen werden," so Dr. Petkunas bei diesem Treffen in Visaginas. Dr. Vytautas Petkunas spricht fließend Deutsch und hat diese Partnerschaft als Schulleiter in Visaginas seit 1992 mit aufgebaut.
Im Rahmen von COMENIUS-Schulpartnerschaften arbeiten die Partner für die Dauer von zwei Jahren zu einem selbst gewählten Thema von gemeinsamen Interesse zusammen und bekommen dafür Fördermittel von der EU. Die Schwerpunkte werden von den Schulen gesetzt. Projektbezogene Arbeitstreffen von Lehrern und Schülern bei den ausländischen Partnern sind ein wichtiger Bestandteil der COMENIUS-Arbeit. Bei bilateralen Schulpartnerschaften zum Fremdsprachenerwerb arbeiten zwei Partner aus zwei Teilnehmerstaaten zusammen.
Zwei Jahre Projektvorbereitungszeit
Das gesamte Projekt zwischen dem Berufskolleg in Brakel und dem Berufsschulzentrum in Visaginas geht über zwei Jahre und besteht aus mehreren Teilen. Der Grundstein wurde bereits im September 2006 gelegt, als die beiden deutschen Projektleiter Ulrich Kochmann und Dieter Müller zu einem vorbereitenden Besuch nach Visaginas reisten, um dort mit den beiden litauischen Projektleiterinnen Ana Latocka und Nina Klee gemeinsam die Ideen für den zu entwickelnden Abenteuerreiseführer und das dreisprachige Survival-Wörterbuch zu diskutieren, Termine abzusprechen und über mögliche Schülergruppen zu sprechen, die an dem Projekt teilnehmen könnten.
Litauisch Survival-Sprachkurs in Brakel durchgeführt
Ein weiterer wichtiger Teil des Projektes fand in der letzten Wochen am ABK statt. Die gesamte deutsche Schülergruppe nahm an einem 20-stündigen Survival-Sprachkurs Litauisch teil, für den die beiden litauischen Projektleiterinnen extra nach Brakel gekommen waren.
„Unsere litauischen Projektschülerinnen und -schüler haben alle Deutsch- oder Englischunterricht an unserer Schule, daher werden sie sich mit den deutschen Projektschülerinnen und -schülern gut verständigen können," so Nina Klee. „Es hat uns beiden viel Spaß gemacht zu beobachten, mit welcher Begeisterung die deutschen Schülerinnen und Schüler sich in die recht schwierig zu lernende litauische Sprache eingearbeitet haben. Unsere beiden deutschen Projektkollegen waren am Anfang dieses Sprachkurses recht skeptisch, was die Bereitschaft ihrer Schülerinnen und Schüler anbelangt, sich in die Sprache eines 3,5 Millionen Volkes einzuarbeiten," ergänzt Projektleiterin Ana Latocka.
Parallel zum Sprachunterricht wurde unter der Federführung von Dieter Müller die Homepage des AKB erweitert und für das Projekt vorbereitet. Beide Schülergruppen, die deutsche und auch die litauische, haben auf der Homepage www.akb-brakel.de unter dem Menüpunkt „Die Schule", Unterpunkt „Projekt Litauen" Steckbriefe mit Bild eingestellt. Dies soll eine erste Kontaktmöglichkeit der Schülergruppen untereinander erleichtern. „Ich war mehr als überrascht, als ich mir diese Steckbriefe unserer Schülerinnen und Schüler angeschaut habe. Für mich war klar, dass sie in Deutsch oder vielleicht noch Englisch verfasst werden. Aber es gibt nicht wenige, die in Teilen sogar in litauischer Sprache abgefasst sind," so Dieter Müller.
Am Ende dieser Woche ziehen alle Beteiligten nach einem gemeinsamen Gruppenfoto der deutschen Schülergruppe mit den vier Projektleitern und Schulleiter Wolfgang Pägel eine positive Bilanz.
Abenteuerland Ostwestfalen und Nordostlitauen
„Jetzt gilt es, intensiv die Vorbereitungen für den Aufenthalt der litauischen Projektgruppe in Brakel anzugehen. Dazu müssen beide Schülergruppen und alle vier Projektlehrer noch eine Menge Detailfragen für den Besuch im April in einzelnen Internet-Skype-Konferenzen besprechen," so Projektleiter Ulrich Kochmann. Die litauische Gruppe wird die Woche über ihr Quartier in der Jugendherberge Bad Driburg beziehen und an den zwei Wochenenden bei den deutschen Gastfamilien Unterkunft finden.
Im September folgt dann der Höhepunkt für die deutsche Projektgruppe: Die 14-tägige Bus-Schiffs-Reise (Brakel-Kiel-Fähre Klaipeda) nach Visaginas in Litauen. Sie wird dort im Internat der Berufsschule unterkommen und von dort aus zu Erkundungen im Nationalpark „Aukstaitijos" starten. (Berichte folgen).
Ansprechpartner:
Oberstudienrat Ulrich Kochmann