



Kreisberufskolleg Brakel
Klöckerstraße 10Unserer Klasse wurde in einer Exkursion ausführlich die einzelnen Arbeitsabgänge in der Firma Diekmann erklärt.
Der Betrieb besteht seit ca. 80 Jahren. In dem Betrieb arbeiten 25 Mitarbeiter, davon 5 Auszubildende. Sie werden so angelernt, dass der Betrieb sie auch später übernehmen kann. In der Ausbildung achtet der Betrieb welche Stärken und Schwächen bei den Auszubildenden vorhanden sind und setzen sie da ein wo sie am stärksten sind.
Arbeitsabläufe:
Als erstes werden die Fahrzeuge angeliefert und mit dem Chef, Meister und dem Kunden alle Einzelheiten besprochen. Als nächstes werden die Einzelteile demontiert und zur Schleif- und Spachtelabteilung gebracht.
Sind die Schleif- und Spachtelarbeiten erledigt. Kontrolliert der Meister noch mal sorgfältig die Arbeiten und gibt dann erst das OK zur Lackierarbeit. Zuvor wird der Lack noch mal von einer speziell ausgebildeten Arbeitskraft überprüft und dementsprechend bestellt oder selber angemischt.
Firma Diekmann besitzt 2 Lackierkammern und 3 Trockenkammern. Das Fahrzeug wird auf Schienen in die Lackierkammer gefahren und wird dort vom Lackierer beschichtet. Nach der Beschichtung fährt das Fahrzeug in die Trockenkammer, die ca. 80° C beinhaltet. Dort verbleibt das Fahrzeug oder die Einzelteile ca. eine Stunde. Nach der Trocknung kommt das Fahrzeug in die Endmontage. Dort werden die Lackierarbeiten noch mal kontrolliert und eventuell ausgebessert. Ist der Meister mit der Arbeit zufrieden, werden die Einzelteile wieder an das Fahrzeug montiert und das Fahrzeug wird komplett noch mal aufbereitet, das heißt säubern, polieren, staubsaugen etc. .
Zur Sicherheit hat uns der Meister noch mal drauf hingewiesen, dass die Gesundheit eines jeden Mitarbeiter Priorität hat, egal mit welchen Lösemitteln sie auch arbeiten, Handschuhe und Atemschutzmasken sind Pflicht, das gilt auch für jegliche Schleifarbeiten.
Auf Kundenwunsch kann Firma Diekmann das Fahrzeug mit dem Firmeneigenen LKW abholen oder liefern.
Gruppe: Kevin Frewer Dominik Gründer Eduard Razlaf
Kinder erleben unterhaltsame Stücke im Kreisberufskolleg
Von Frank Spiegel (Westfalen Blatt Brakel)
44 Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik haben in nur einer Woche mehrere Stücke eingeübt. Die besten drei haben sie gestern vor 200 Schülerinnen und Schülern der Brakeler Grundschule, 40 Kindern der Brüder-Grimm-Schule und 100 Jungen und Mädchen aus Kindertagesstätten aufgeführt.
Sie haben die Geschichte der Prinzessin Pfiffigunde erzählt, die ihr Leben selbst in die Hand nimmt und einen Mann zum Heiraten sucht - aber nicht irgend einen: Pfiffig soll er sein und das auch unter Beweis stellen können. Ebenfalls im Programm war die bekannte Erzählung von Jim Knopf und Lukas, dem Lokomotivführer sowie das Schwarzlicht-Theater-Stück »Das verspreche ich Dir« - eine Geschichte über Freundschaft und Vertrauen.
Die Studierenden haben ihre kleinen Zuschauer in die Welt der Phantasie entführt, sie in die Geschichten einbezogen und begeistert. Tosender Applaus war der Dank für die Mühe. »Bemerkenswert ist, dass das alles in so kurzer Zeit entstanden ist«, lobt Lehrerin Birgit Rauchmann die Begeisterung ihrer Schützlinge. Weit über den normalen Schulschluss hinaus hätten diese an dem Projekt gearbeitet. Birgit Rauchmann hat das Projekt zusammen mit ihrer Kollegin Martina Lübbemeier-Tillmann initiiert. »Ziel war es, Interesse an Literatur und am Lesen zu wecken«, erläuterte sie. Auch der kreative Umgang mit Kinderliteratur sollte eingeübt werden.
Die angehenden Erzieherinnen und Erzieher haben in dem Projekt praxisrelevante Erfahrungen sammeln können. Sie sind sich einig: »Das machen wir jetzt öfter, denn so macht Lernen Spaß.«
Den Kindern der benachbarten Schulen dürfte das nur Recht sein.
Artikel vom 11.05.2010
Zweitägiger Kongress zur Förderung von Kindergartenkinder in der Stadthalle Brakel
Von Wolfgang Braun
Brakel (WB). Etwa 400 Besucher - vorwiegend Erzieherinnen und Erzieher - aus dem gesamten Kreisgebiet nehmen an dem zweitägigen Kongress »Gemeinsam stark für Sprache« mit namhaften Fachleuten in der Stadthalle Brakel teil. Er ist gestern eröffnet worden. Auf die hohe Bedeutung der Sprache als Schlüssel zum schulischen und beruflichen Erfolg wies Landrat Friedhelm Spieker bei seiner Begrüßung hin.
Bernt-Michael Breuksch, Abteilungsleiter im NRW-Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, erläuterte sehr ausführlich, die Sprachförderungsmaßnahmen, die das Land seit einigen Jahren initiiert. Besonderer Wert liege auf den gemeinsamen Bemühungen von Kindertagesstätten (Kita) und Schulen. »Sie betreffen dabei nicht nur Kinder mit Einwandererhintergrund, sondern auch deutsche Kinder«, stellte er klar. Dabei sei nicht stures Sprachtraining geboten, sondern der Förderprozess müsse ganzheitlich bei den eigenen Sprachbildungsbemühungen der Kinder selbst ansetzen.
Von den 1,2 Milliarden Euro, die das Land NRW jährlich für Kindertagesstätten ausgebe, diene ein hoher Anteil der grundständigen Sprachförderung, 28,9 Millionen würden noch zusätzlich für eine erweiterte Sprachförderung aufgewendet, sagte er.
Mit der Osnabrücker Professorin Dr. Renate Zimmer haben die Veranstalter eine weltweit renommierte Wissenschaftlerin als Referentin gewinnen können. Viele ihrer Bücher, so auch ihr »Handbuch der Bewegungserziehung«, sind in zahlreiche Sprachen übersetzte Standardwerke.
Auch dank ihrer sehr auf Anschaulichkeit setzende Vortragskunst konnte sie ihrer Publikum mit ihren Erkenntnisse zu dem sehr engen Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Bewegungsgeschicklichkeit und Sprachvermögen fesseln. »Sprach- und auch Bewegungsförderung können nur Erfolg haben, wenn die Kinder emotional angesprochen werden können«, sagte sie.
An Beispielen aus eigener praktischer Arbeit mit einer Gruppe Mädchen und Jungen machte sie diesen Zusammenhang sehr plausibel. »Allein schon mit den Kindern in den Bewegungsraum der betreffenden Kindertagesstätte zu gehen, das wirkt außerordentlich motivierend«, berichtete sie. Aufgrund der durch Untersuchungen nachgewiesenen positiven Ergebnisse einer bewegungsorientierten Sprachförderung in Kitas hält sie den verbindlichen Besuch einer Kindertagesstätte für sehr empfehlenswert. Er solle nicht dem Elternwillen überlassen bleiben.
Der zweitätige Kongress wurde federführend von Wolfgang Pägel und Martina Lübbemeier-Tillmann, Kreisberufskolleg Brakel, und von Thomas Kruse, Bildungsmanagement des Kreis Höxter, vorbereitet.
Artikel vom 17.04.2010
Brakel: Volles Haus erlebten unsere Spitzenkandidaten, vom Wahlkreis 102 Höxter, der Landtagswahl NRW, in der Aula des Berufskollegs. Etwa 250 Schülerinnen und Schüler gestalteten mit ihren Fragen und kritischen Anmerkungen die Podiumsdiskussion.
Organisiert und vorbereitet hatten die Veranstaltung die Schüler der Berufsfachschule für Elektrotechnische Assistenten (ETA08) zusammen mit ihrem Politik-Lehrer Johannes Fähnrich. Gekommen waren, trotz der kurzfristigen Einladung, Herr Hubertus Fehring (CDU), Herr Jürgen Unruhe (SPD), Frau Martina Fahlbusch (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Herr Jörg Volacek vom Kreisverband Höxter (Die Linke). Leider mußte Herr Hans-Jürgen Zurbrüggen (FDP) aufgrund eines anderwertigen wichtigen Termins absagen.
Die Teilnahme zeigt, dass die Landtagskandidaten das politische Interesse Jugendlicher ernsthaft wahrnehmen. Bei welcher Veranstaltung erreicht man sonst so viele Jugendliche mit politischem Interesse? Geht es doch darum, bei unserer wahlmüden Gesellschaft, möglichtst viele Jungwähler an die Wahlurne zu locken.
Souverän moderiert wurde die Veranstaltung durch Herrn Kevin Borchert aus der ETA08. Schwerpunkt der Fragen, die er zu koordinieren hatte, waren aus dem Bereich allgemeine Bildung (Bildungssystem), Studium, Finanzierung, Berufsausbildung sowie Beschäftigungsmöglichkeiten im Kreis Höxter. Die unterschiedlichen, aber auch übereinstimmenden Aussagen der Kandidaten trugen zur Meinungsbildung und Wahlentscheidung auf dem Stimmzettel bei, aber es wurde auch klargestellt, dass der Staat nur die Mittel verteilen sollte, die ihm seine Bürger zur Verfügung stellen. Leider reichte die vorgesehene Zeit von 2 Stunden nicht aus, jedem interessierten Schüler eine Redemöglichkeit zu verschaffen.
Derartige lebhafte Diskussionsrunden werden in bestimmter Regelmäßigkeit am Berufskolleg Brakel organisiert.
Die Berufsgrundschüler der GTE09A haben ein Elektroauto entwickelt und gebaut. Alles dazu ist näher beschrieben in dieser Powerpoint-Präsentation.

Wieder einmal konnte der Schulleiter des Kreisberufskollegs Brakel, Herr W. Pägel am Motag, dem 08.02.2010, 6 GastschülerInnen des St.John's Central College of Further Education and Training, Cork, Rep of Ireland mit ihrem Lehrer H. Jörg Clifford im Kreisberufskolleg begrüßen; sie absolvieren im Rahmen des EU-Programms 'Leonardo' ein 3-wöchiges Praktikum in unterschiedlichen Berufssparten in heimischen Betrieben; diese haben sich freundlicherweise zur Unterstützung und Aufnahme von Schülern bereit erklärt.
Seit vielen Jahren ist das Kreisberufskolleg ein verlässlicher Partner für verschiedene europäische schulische Partnerschulen. Die Kontakte zu den europäischen Partnern auf der Basis der EU-Programme Comenius und Leonardo sind fester Bestandteil des schulischen Angebotes.
Im März 2010 werden Schüler der ITA-Klasse des Kreisberufskollegs Brakel für ein 3-wöchiges Praktikum in Cork eintreffen und mit Unterstützung des dortigen Colleges ihre beruflichen Erfahrungen erweitern.
Die Maßnahmen werden betreut von den Kollegen R. Böddeker, F. Sprute und I. Dörge.
Kreis Höxter (rob). Der Kreis Höxter will am Berufskolleg Brakel zum Schuljahr 2010/11 den neuen dreijährigen dualen Bildungsgang Berufskraftfahrer einrichten. Das Vorhaben billigte der Kreisschulausschuss. Speditionen dürfen seit Herbst 2009 nach neuem EU-Recht nur noch Berufskraftfahrer mit abgeschlossener Berufsausbildung beschäftigen. Für bestehende Arbeitsverträge existieren Übergangsregelungen. Für die Speditionen gibt es die dringende Notwendigkeit, die Berufsausbildung zu organisieren. Eine Interessensgemeinschaft aus Speditionen und Busunternehmen will 20 Fahrer im Jahr ausbilden und ortsnah in Brakel (bisher Bielefeld/Gütersloh) beschulen.
Artikel vom 16.01.2010 - WestfalenBlatt
Kreis Höxter (WB). Die Fachschule für Sozialpädagogik am Kreisberufskolleg Brakel bietet von August dieses Jahres an das Ausbildungskonzept »Verkürzte integrierte Erzieherausbildung unter verstärkter Einbeziehung der vorhandenen Praxiserfahrungen« an. Hierbei handelt es sich um eine durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung eingerichtete Aufstiegsqualifizierung für Ergänzungskräfte in Kindertageseinrichtungen.
Die Maßnahme verfolgt das Ziel Ergänzungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung zur »Staatlich anerkannten Erzieherin« beziehungsweise zum »Staatlich anerkannten Erzieher« zu qualifizieren und ihnen dadurch den Einsatz in allen Gruppenformen der Kindertageseinrichtungen zu ermöglichen. Die Ausbildung wird berufsbegleitend angeboten, die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre; der Unterricht findet voraussichtlich montags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr und 14-tägig donnerstags von 17 bis 20.30 Uhr statt.
Weitere Informationen und Anmeldeformulare gibt es auf der Internetseite des Kreisberufskollegs. Auch ein persönliches Gespräch ist möglich.
Kreis Höxter (WB). Die Fachschule für Sozialpädagogik am Kreisberufskolleg Brakel bietet von August dieses Jahres an das Ausbildungskonzept »Verkürzte integrierte Erzieherausbildung unter verstärkter Einbeziehung der vorhandenen Praxiserfahrungen« an. Hierbei handelt es sich um eine durch das Ministerium für Schule und Weiterbildung eingerichtete Aufstiegsqualifizierung für Ergänzungskräfte in Kindertageseinrichtungen.
Die Maßnahme verfolgt das Ziel Ergänzungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung zur »Staatlich anerkannten Erzieherin« beziehungsweise zum »Staatlich anerkannten Erzieher« zu qualifizieren und ihnen dadurch den Einsatz in allen Gruppenformen der Kindertageseinrichtungen zu ermöglichen. Die Ausbildung wird berufsbegleitend angeboten, die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre; der Unterricht findet voraussichtlich montags in der Zeit von 8 bis 17 Uhr und 14-tägig donnerstags von 17 bis 20.30 Uhr statt.
Weitere Informationen und Anmeldeformulare gibt es auf der Internetseite des Kreisberufskollegs. Auch ein persönliches Gespräch ist möglich.
Robin Metz gewinnt den ersten Brakeler Poetry-Slam
VON TORSTEN WEGENER
Brakel. Mit seiner Ballade über „moderne Helden“ überzeugte Robin Metz das Publikum. Der junge Dichter gewann den ersten Brakeler Poetry Slam denkbar knapp vor Andre Roussos, der nach der ersten Runde noch deutlich in Führung lag.
Das Format Poetry Slam (Dichterwettstreit) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, in dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit dem Publikum vorgetragen werden. Inhaltlich wie auch formal gibt es keinerlei Vorgaben. Auf „Slambühnen“ finden sich deshalb fast alle Formen moderner Literatur und Sprachkunst, von klassischer oder moderner Lyrik über Kabarett, Comedy bis zu Prosa.
Fünf Minuten hatten die Künstler in Brakel für ihre Vorträge Zeit, die von sechs ausgewählten Zuhörern aus dem Publikum bewertet wurden.
Das besondere am Poetry Slam ist, dass die einzelnen Teilnehmer bei einem Slam untereinander im Wettbewerb stehen. Dieser Aspekt dient vor allem dazu, das Publikum zum Mitfiebern und Mitwerten einzuladen. So sind auch „ Buh-Rufe“ bei scheinbar schlechten Jurywertungen nicht nur zulässig, sondern erwünscht.
„Bewertet werden sowohl der Inhalt der Texte als auch die Art des Vortrags“, erklärt Karsten Strack. Strack, der bereits an Deutschen Meisterschaften im Poetry Slam teilgenommen hat, unterrichtete die Teilnehmer in einem Workshop am Kreisberufskolleg Brakel und führte durch den Abend. „Es ist wichtig, dass den Texten Leben eingehaucht wird“, erklärt der Paderborner, der auch an der Uni Paderborn Poetry-Seminare leitet.
Bei seinem ersten Auftritt trug Robin Metz drei Kurzgedichte vor, verfasst im klassischen Stil. Andre Roussos dagegen ließ sich mit ausgeprägter Körpersprache über die Belanglosigkeit der Menschen aus.
Während die beiden Jungs sich für Texte entschieden haben, die sie sehr kurzfristig zu Papier brachten, trug die drittplatzierte Ilona Dierkes Auszüge aus ihren Geschichten „Death Angel“ und „Rote Tränen“ vor.
Mit dem Sieg hat sich Robin Metz für die OWL Meisterschaften in Paderborn qualifiziert, wo ein Startplatz für die DeutscheMeisterschaft vergeben wird. „Da nehme ich definitiv dran teil, auch wenn ich sicherlich noch einige Schippen drauf legen muss, um dort zu bestehen“, freut sich der junge Dichter auf die Herausforderung. Unterstützung erhält er dann auch von Andre Roussos, der dort im Publikum sitzen will.
Darf zur OWL-Meisterschaft: Robin Metz war der beste Dichter in Brakel.
FOTOS: TORSTEN WEGENER
© 2010 Neue Westfälische Höxtersche Kreiszeitung, Donnerstag 28. Januar 2010
Brakel (la). Die Schüler des Kreis berufskollegs Brakel sind für ihre Kreativität bekannt. Doch selbst die Lehrer waren von der Idee, eine Computerausstellung zu veranstalten, dann doch mehr als überrascht.
Florian Schröder und Linus Henke sind Informationstechnische Assistenten am Berufskolleg und wollen allen Mitschülern und interessierten Bürgern die Geschichte des Computers näher bringen. „Es ist einfach für viele selbstverständlich, mit einem kleinen Laptop überall zu arbeiten. Wir wollen einmal daran erinnern, wie groß ein Computer früher war“, erklärten die Organisatoren Linus Henke und Florian Schröder im Gespräch mit der NW.
Zunächst suchten die beiden nach Schülern, die bei dem aufwändigen Projekt halfen. Die Resonanz war sofort positiv und so konnte ein etwa zehnköpfiges Team zusammengestellt werden. Nun wurde im Internet und in diversen Fachzeitschriften nach Informationen gesucht. Um genügend Exponate präsentieren zu können, kauften die Schüler alte Rechner auf dem Flohmarkt oder brachten sie von zu Hause mit.
Die Computerkenner freuten sich besonders, dass gleich zwei namhafte Referenten für die Ausstellung gewonnen werden konnten. Professor Dr. Horst Zuse von der Technischen Universität Berlin und Dr. Gudrun Oevel von der Universität Paderborn erklärten die Entwicklung der Computer aus Expertensicht. Die Ausstellung ist noch heute von 8 bis 15 Uhr geöffnet.